Wissenswertes über Nienborstel

Was Sie über Nienborstel wissen sollten.

Unser Wald

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Das Große Haaler Gehege ist ein ca. 700 ha großer Wald im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. 
Die Waldfläche befindet sich zwischen den Dörfern Nienborstel, Brinjahe und Embühren. Im Jahr 2001 wurde die gesamte Fläche des Haaler Geheges als EU-Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Diese besondere topographische Situation soll durch die Wappenteilung symbolisiert werden. Die Gemeinde wird aus vier Ortsteilen gebildet, nämlich „Barlohe“, „Dörpstedt“, „Hütten“ und dem namengebenden Ortsteil „Nienborstel“. Der vierblättrige Laubbaum bezieht sich auf die vier Ortsteile und er weist zugleich auf den Waldreichtum dieser Landschaft hin. Die Farbe Grün bezieht sich auf die großen Waldgebiete in der Gemeinde, das Gold (Gelb) symbolisiert die Geest.


Unser Wappen

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Die Gemeinde Nienborstel liegt im Naturraum Hohenwestedter Geest, am Nordrand des Naturparks Aukrug. Die Landschaft wird geprägt durch eine inselartig aus der Umgebung herausragenden Moräne mit einer Höhe von 60 m, an die im Norden und Westen das Niederungsgebiet der Eider-Treene-Sorge-Region und im Süden und Osten Aueniederungen angrenzen. Diese besondere topographische Situation soll durch die Wappenteilung symbolisiert werden. Die Gemeinde wird aus vier Ortsteilen gebildet, nämlich „Barlohe“, „Dörpstedt“, „Hütten“ und dem namengebenden Ortsteil „Nienborstel“. Der vierblättrige Laubbaum bezieht sich auf die vier Ortsteile und er weist zugleich auf den Waldreichtum dieser Landschaft hin. Die Farbe Grün bezieht sich auf die großen Waldgebiete in der Gemeinde, das Gold (Gelb) symbolisiert die Geest.


Unser Geschichte

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Nienborstel besteht aus vier Ortsteilen und liegt am Südrand des großen Haaler Geheges, das man heute noch den „Staatsforst Barlohe“ nennt. Es gibt außer Nienborstel, das den kulturellen Mittelpunkt des „Vierlings“ darstellt und ihm auch den amtlichen Gemeindenamen gibt, noch Barlohe, Hütten und Dörpstedt. Auch hier, wie bei vielen anderen Dörfern, breitet sich über der Vergangenheit ein Schleier aus, den zu lüften eine denkbare Aufgabe heimatverbundener Geschichtsforscher wäre. Der Chronist weiß von Nienborstel zu sagen, dass in alten Zeiten dort eine Burg gestanden habe und dass noch vor 100 Jahren ansehnliche Ruinen vorhanden waren.
Auf einer Koppel sind heute noch Teile des Burggrabens zu erkennen. An der Ostgrenze der Feldmark gibt es die „Ritterwiesen“. Barlohe erklärt die Ortsnamenforschung mit „Eberwald“. Nienborstel hieß früher „Wulfsborstel“, war eine Waldvogtei mit einem königlichen Oberförster. 1854 war Wulfsborstel nur ein Gut, das Schack von Ahlefeld an König Friedrich II. von Dänemark verkaufte. Der Name Ortsteiles Hütten rührt wahrscheinlich von Köhlerhütten her, die einst hier standen.

Chroniken

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Der EnergieMonitor zeigt unsere aktuelle Energieversorgungssituation in Gemeinde Nienborstel: Er macht sichtbar, zu welchen Zeiten Strom aus dem Netz bezogen wird und wann – aufgrund von lokaler Überproduktion und Einspeisung ins Netz – Einnahmen erzielt werden können. Hiermit wollen die Diskussion zur gemeinsamen Entwicklung unserer Energieversorgung vor Ort fördern.

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